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Born Weg auf die Alm Preval
Durch den Born-Tunnel zum Masovnik und Žgance essen

Die Alm Planina Preval ist ein beliebtes Ausflugsziel am Südhang des Berges Begunjščica. Der malerische, anspruchslose und nicht markierte Weg führt uns von Ljubelj durch den Born-Tunnel auf die Alm auf eine Höhe von 1311 m. Auf die Alm können wir auch aus dem Tal Podljubelj oder dem Tal Draga gelangen, bzw. können wir auch von der Schutzhütte Roblekov dom auf dem Berg Begunjščica auf die Alm hinabsteigen. Vom Süden, vom Berg Dobrča, gibt es einen bewegten markierten Weg. Es ist ein Kreuzpunkt der slowenischen Bergwege und dem Alpenrundweg Via Alpina.

Der Gebirgspass ist ein beliebtes Ausflugsziel, am Südhang der Begunjščica. Der malerische, anspruchslose und nicht markierte Weg führt uns von Ljubelj durch den Born- Tunnel auf den Berg auf eine Höhe von 1311m. Auf den Berg können wir auch aus dem Tal Podljubelj oder Tal Draga gelangen, bzw. von der Roblek Hütte auf Begunjščica hinabsteigen. Vom Süden, von Dobrča, führt ein bewegter markierter Weg. Es ist ein Kreuzpunkt der slowenischen Bergwege und dem Alpinen Bergrundweg Via Alpina.

Der Berg ist im Sommer gut besucht, weil er ein hervorragendes Wanderziel für alle Generationen ist, sowohl für junge Familien als auch ältere Wanderer. Vom Tal Draga führt über den Berg Planinica eine Schotterstraße, die für Mountainbiker sehr interessant ist.

Wir starten von Ljubelj.

Am Ende des Parkplatzes unter dem ehemaligen Hotel auf Ljubelj suchen wir den Wegweiser mit der Aufschrift Preval. Auf dem Weg überqueren wir Geröllhänge und Kanten, die sich von der Begunjščica in Richtung des Tals Podljubelj erstrecken. Auf dem Weg liegt ein Bunker, der an die Zeit vor dem zweiten Weltkrieg erinnert, als sie hier Grenzbunker aufgrund eines möglichen Angriffs aus dem Norden errichtet haben. Unter uns deutlich sichtbar, sind Reste des Lagers Ljubelj.

Taschenlampe nicht vergessen.

Schon bald kommen wir zum 200m langen Born -Tunnel, der mittendrin von einer Öffnung zur Beleuchtung und Belüftung unterbrochen ist. Die Passage durch den Tunnel mit einer Taschenlampe ist vor allem für die jüngsten Wanderer ein ganz besonderes Erlebnis. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht den Kopf stoßen, vor allem am Eingang, den Schritt passen wir dem Weg an und weichen einigen großen Pfützen aus.

Wenn wir den Tunnel verlassen, Laufen wir noch einige Zeit am Rand der östlichen Wand der Begunjščica entlang, dann trennt uns von der Schutzhütte auf dem Pass nur noch ein mäßiger Anstieg, und zwar ein Waldweg, der sich unterhalb der Hütte mit dem Weg vom Potočnik Graben verbindet. Auf dem Weg dorthin pflücken wir noch eine saure Brombeere und bewundern Schmetterlinge die sich friedlich ausruhen.

Die Rolle des Tunnels damals und heute.

Der Tunnel wurde im Jahr 1891 von Baron Julij Born, den Eigentümer des Bergwerks Šentanski rudnik und der Vila auf Ljubelj, in Auftrag gegeben. Er war ein großer Liebhaber wilder Tiere, deshalb ließ er hier eine größere Anzahl Steinböcke, Hirsche und Hirschkühe ansiedeln. Der Tunnel ermöglichte ihm einen leichteren Zugang zum Jagdgebiet auf der Südseite der Begunjščica, uns bietet er einen schönen Spaziergang über Geröllfelder und durch Wälder.

Der Weg ist an einigen Stellen ausgesetzt und mit Stahlseilen gesichert, deshalb achten wir besonders auf unsere Jüngsten sowie diejenigen mit Höhenangst.

In eineinhalb Stunden sind wir am Ziel.

Vom Sattel Preval aus haben wir eine schöne Aussicht in Richtung Julische Alpen und Koschuta. Nach einer angenehmen Stärkung in der Sennerhütte, wo wir im Sommer mit heimischen Milch- und Käsegerichten, auch mit Masovnik, verwöhnt werden, werden wir teilweise über Wege und teilweise über die Schotterstraße in Richtung des Grabens Potočnikov graben herabsteigen. Hier verlief früher ein wichtiger Lastenweg. Über Lajb liegt der Eingang in den Bergwerksstollen Antonov rov versteckt, einem von sieben Stollen des ehemaligen Quecksilberbergwerks Šentanski rudnik.

Die Besichtigung des Bergwerks ist nach vorheriger Anmeldung im Touristischen Informationszentrum TIC in Tržič möglich. Von Lajb aus folgen wir der alten Straße und dem Bach Mošenik in Richtung Norden, vorbei an den Ruinen des Konzentrationslagers Ljubelj und der Kirch St. Ana bis zum Ausgangspunkt.

Für alle, die sich anspruchsvollere Wege und zusätzliche Erlebnisse wünschen empfehlen wir den Rückweg über die Schutzhütte Roblekov dom auf Begunjščica, über die Nordseite der Begunjščica und vorbei an der Schutzhütte Planinski dom auf Zelenica.


Landkarten:

  • Karawanken-mittlerer Teil 1:50 000, PZS
  • Hochstuhl und Begunjščica 1:25 000, PZS
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